Passeggiata-Partenza Spaziergang-Abreise

Bevor es wieder zurück ins kalte Bayern geht, man hat mich vorgewarnt brrrrr, ein paar Eindrücke von meinen diesmal zumeist kulinarischen Spaziergängen durch Cagliaris Altstadt.

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Piazza Yenne Monumento Carlo Felice di Savoia

Ein bisschen sportlich sollte man schon sein, wenn man gleich mehrere Viertel zwischen Castello-der Burg und Porto-dem Hafen, zu Fuß erobern will…..

Der große Vorteil im Frühling und Herbst sind die angenehmen Temperaturen, so kann man ganz entspannt bummeln. Im Hochsommer geht das, wie überall im Süden, nur am frühen Vormittag und dann am Abend, ansonsten ist es zu heiß und viel zu anstrengend.

Bei 18 Grad und Sonne Wolken Mix dagegen macht es richtig Spaß ohne bestimmtes Ziel rum zu stromern.

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Piazza Yenne Blick links auf den Torre d’Elefante, den Elefantenturm

Auf der Piazza Yenne trifft man sich, um dann in einem der netten Cafés einen Aperitif mit Freundinnen zu nehmen oder man verabredet sich mittags oder abends zu einem Essen unter freiem Himmel, im Winter mit Pavillons und Heizstrahlern.

Von der Piazza Yenne im Stampace Viertel geht es entweder ins Viertel Marina oder die kleinen, engen Gässchen Richtung Castello zum höchsten Punkt der Stadt. Mit einem kleinem Hunger lohnt es sich vorher gleich neben der Piazza Yenne  ins Corso 12 zu gehen. https://de-de.facebook.com/CorsoDodici Adresse Corso Vittorio Emanuele II, Nr. 12.

Da Hemingway in Italien fast überall war, glaubt man all den Hotels, Gasthöfen, Restaurants usw., die damit werben :-), geht man hier den umgekehrten Weg und bestätigt  humorvoll und selbstbewusst, dass Hemingway sicher noch nicht hier war!

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Qui non è ancora stato Hemingway – Hemingway war hier noch nicht

Ich bin mir sicher Hemingway findet es total schade, dass er es nicht mehr schafft einmal dort Mittag zu essen, denn er würde genauso schlemmen und glücklich seufzen wie ich.

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Troppo buono!

Als primo, also als ersten Gang, nehme ich die berühmten sardischen Curgiolas, kunstvoll von Hand mit Flechtmuster verschlosseneTeigtaschen gefüllt mit Kartoffelcreme, Ricotta und Minze, an Wildspargelcreme (das Grüne) und Polpa di Ricci, Seeigel Pulpa.

Seeigel Pulpa isst man nur in den Monaten mit r, September bis April, wie bei uns in Franken die r Monate für den Karpfen reserviert sind.

Für den zweiten Gang habe ich mir Croquetten vom Schwertfisch auf Salatbeet ausgesucht, so knusprig, saftig zart dazu eine feine hausgemachte Mayonnaise. Dann mache ich Pause damit am Nachmittag noch Platz für was Süsses bleibt.

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